München – Juli 2010. Die Münchner Kanzlei Auer Witte Thiel hat sich deutschlandweit einen Namen als zuverlässiger Partner in Sachen Forderungsmanagement gemacht. Doch was sind die Gründe für den Erfolg von Auer Witte Thiel? Und welche Pläne hat das Team von Auer Witte Thiel für die kommendenJahre? Antworten auf diese Fragen liefert ein Interview mit den Rechtsanwälten und Partnern Nikolaus Auer und Andreas Thiel, das der freie Online-Journalist Christoph Matzert vor wenigen Tagen geführt hat.
Herr Thiel, die Kanzlei Auer Witte Thiel gilt in Deutschland als einer der erfolgreichenund auch personalstarken anwaltlichen Anbieter von Inkasso-Dienstleistungen. Was sind aus Ihrer Sicht die zentralen Leistungsmerkmale der Rechtsanwälte Auer Witte Thiel?
Andreas Thiel (Kanzlei Auer Witte Thiel): Das Wichtigste ist: Das Leistungsspektrum von Auer Witte Thiel setzt wesentlich früher an, als das vieler anderer Inkassodienstleister – und ist damit sehr effizient. Unser Team (...)
Hamburg– Oktober 2010. Die Wechselbereitschaft deutscher Versicherter nimmt zu – vor allem, wenn es um die Kfz-Versicherung geht. Die diesjährige „Wechselsaison“ bis Ende November beweist dies erneut. Das Team der FSE Platinum AG aus Hamburg informiert Wechselwillige über den optimalen Leistungsmix und die günstigsten Tarife der Anbieter.
Jeder dritte Deutsche ist derzeit bereit, seinen Kfz-Versicherer zu wechseln. Zu diesem Befund kommt eine aktuelle Umfrage des IMWF (Institut für Management- und Wirtschaftsforschung). Als Ursachen für die akute Wechselbereitschaft der Bundesbürger ermittelten die Forscher gleich mehrere Gründe. Wichtigstes Kriterium nach wie vor: die Tarifstruktur. Doch die Servicequalität ist oftmals ebenfalls ausschlaggebend. Wie die Studie belegt, ist der Anteil der unzufriedenen Versicherungskunden im Vergleich zum Vorjahr sogar deutlich angestiegen – auf nun 44 Prozent.
Gelegenheit, bestehende Verträge zu kündigen und ihren (...)
• Über 800.000 verkaufte digitale Sat-Receiver, plus 38 Prozent gegenüber Vorjahr
• 73 Prozent aller verkaufter Digital-Receiver entfallen auf Sat-Empfang
• Satellit generiert 81 Prozent der Handelsumsätze mit Digital-Receivern
• Absatz von HD-Sat-Receivern mehr als vervierfacht
Unterföhring, 28. Mai 2010. Digitales Fernsehen über Satelliteninfrastrukturen wie ASTRA steht in Deutschland mehr denn je in der Gunst der Zuschauer. Im ersten Quartal 2010 wurden laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) über 800.000 digitale Sat-Receiver verkauft. Das entspricht einem Zuwachs von rund 38 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. ASTRA Deutschland informiert über die neuen Zahlen.
Der Satellit bleibt die dynamischste digitale Infrastruktur: Insgesamt gingen über alle Infrastrukturen hinweg (Satellit über ASTRA, Kabel, Terrestrik, IPTV) von Januar bis März 2010 rund 1,1 Millionen digitale Receiver über die deutschen Ladentische – knapp 245.000 Geräte (...)